Kommunikation nach außen

Der Öffnungsprozess wird von vielen Institutionen aktiv nach außen kommuniziert, z. B in Form von Social-Media-Aktionen, die Behandlung des Themas auf der eigenen Webseite, aber auch mit der gezielten Ansprache von migrantischen Communitys. Nur so wird die Neuausrichtung z. B. des Programms für potentiell neues Publikum sichtbar und kann gleichzeitig eine kulturpolitische Relevanz entfalten.