Kleist-Museum Frankfurt (Oder)

Lernerfahrungen

  • Definition von „Diversität“ und „Postmigrantischer Gesellschaft“ ist allen bekannt.
  • regelmäßige Impulsvorträge während Dienstberatungen gewährleisten, dass alle Mitarbeiter*innen erreicht werden.
  • Aufbau neuer Kommunikations- und Beziehungsstrukturen in die Stadtgesellschaft ist wichtig und muss nachhaltig gestaltet werden.
  • Beitritt zum stadtweiten Netzwerk der ehrenamtlichen Akteure im interkulturellen Sektor ist empfehlenswert.
  • Angebot von rassismuskritischen Workshops muss erweitert werden.
  • Einrichtung/Ausbau einer Diversity-AG ist empfehlenswert.
  • Einsatz von Mehrsprachigkeit in Ausstellung und Veranstaltungen ist lohnenswert, sollte jedoch von einem mehrsprachigen Marketing begleitet werden.
  • mehrsprachige Programmgestaltung kann helfen, ein diverses Publikum zu erreichen.
  • Besucher*innen- und Nichtbesucher*innen-Forschung notwendig. Durch Fokusgruppen erweitern.

Worin sind wir besonders gut geworden?

  • mehrsprachige Programmgestaltung und mehrsprachiges Marketing
  • Vernetzung mit lokalen Communitys und (post)migrantischen Akteur*innen
  • bedarfsspezifische Konzeption von Fortbildungsreihen und -modulen
  • tieferes Verständnis der Erwartungen und Bedürfnisse von lokalen diversen Zielgruppen
  • Fokusgruppenarbeit
  • ganzheitliche Betrachtung und Implementierung von Leitlinien für eine diversitätssensible Kulturarbeit

Kontakt

Magdalena Hülscher (360°-Agentin und wissenschaftliche Mitarbeiterin Kleist 360° / Outreach), huelscher@kleist-museum.de