DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum e. V.

Lernerfahrungen

  • Neue Organisationsprozesse: Um mehr Sensibilität für diversitätsbezogene Themen zu entwickeln, haben wir Diskussionen angestoßen, die selbstverständlich in den Arbeitsalltag der Kolleg*innen übergegangen sind. Es gibt hierzu einen steten Austausch.
  • Neue 360°-Konzepte:
  • „Southern Lights“: eine Filmreihe, die sich den Kinos des globalen Südens widmet. Die erfolgreiche Erstausgabe hat die Direktion dazu bewogen, das Programm nun jährlich durchzuführen.
  • „Das Exotische, das Gewagte“: eine Online-Ausstellung zu Filmplakaten der 1920er Jahre zu den Themen Orientalismus, Exotismus u. v. m.
  • Neue Maßnahmen: Initiierung von Workshops zu diversitätsbezogenen Themen mit entsprechenden Expert*innen: Leichte Sprache, Text/Bild-Korrelation, Identitätspolitiken, Transidentität, Toleranz, Antibias, Antirassismus, Inklusion, Personal Recruiting

Worin sind wir besonders gut geworden?

  • Einführung eines Diversity Meetings für das gesamte DFF. Es findet alle zwei Monate statt.
  • Organisation von 5 Diversity Arbeitsgruppen (Antidiskriminierung, Personal, LBGTIQ, Sprache und Inklusion), die von den Kolleg*innen initiiert wurden. Die Gruppen bringen diversitätsbezogene Veränderungen voran (Gendergerechte Sprache, Genderneutrale Toiletten)
  • Konzeption einer 360°-PR-Strategie, die auf Diversity bezogene Themen in Film, Kultur und unserer Gesellschaft abzielt
  • Vernetzung mit der Stadtgesellschaft und regelmäßiger Austausch mit Migrant*innenselbstorganisationen

Kontakt

Aida Ben-Achour (Outreach Managerin), benachour@dff.film

Rabih El-Khoury (Diversity Manager), elkhoury@dff.film