Aurora Rodonò
v.l.n.r.: Aurora Rodonò und Carla de Andrade Hurst | Foto: Camilla Heldt

Aurora Rodonò

ist Diversity-Managerin am Rautenstrauch-Joest-Museum in Köln, Lecturer am Institut für Kunst und Kunsttheorie der Universität zu Köln und freie Kulturarbeiterin. Von 2003 bis 2006 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland e. V. (DOMiD) und hat hier das Forschungs- und Ausstellungsprojekt „Projekt Migration“ mitrealisiert. 2010 bis 2012 Juniorprofessorin (in Vertretung) an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf; 2012 bis 2014 Projektreferentin bei der Akademie der Künste der Welt; 2015 bis 2018 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kunst und Kunsttheorie der Universität zu Köln. In ihren Arbeiten verbindet Aurora Rodonò Kunst, Wissenschaft und Aktivismus. Im Mai 2017 war sie an der Durchführung des Tribunals „NSU-Komplex auflösen“ (Schauspiel Köln) beteiligt.